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Programm – 2. Quartal 2018


April bis Juni 2018


 

Montag, 9. April, 19.00 Uhr
Münchner Künstlerhaus, Clubraum 3. OG, Lenbachplatz 8, Tram 19, S-Bahn Karlsplatz (Stachus)

Kulturstammtisch

Christine Prunkl im Gespräch mit Christiane Brammer

Christiane Brammer, Tochter eines Schauspieler-Ehepaars, absolvierte eine klassische Gesangsausbildung und studierte außerdem Schauspiel und Tanz. Auf der Bühne verkörperte sie unter anderem die „Eliza“ in „My fair Lady“ und die „Papagena“ in der „Zauberflöte“. Einem breiteren Publikum wurde sie durch ihre Mitwirkung in Fernsehserien und weiteren Produktionen bekannt. Als das „Heppel & Ettlich“ in der Kaiserstraße aufgeben musste, war es für viele Münchner ein Trostpflaster, dass die Tradition des „Heppel“ durch Christiane Brammer und Susanne Rohrer fortgeführt werden sollte, die hier als Kabarettistinnen auftraten. Doch auch sie mussten wegen verschiedener Unstimmigkeiten aufgeben. Christiane Brammer entschloss sich dann im Herbst 2015, in der Falkenturmstraße ihr eigenes Theater zu eröffnen, das „Hofspielhaus“. Vor allem über diesen mutigen Schritt, die damit verbundene Arbeit und Risiken, Programmgestaltung und Perspektiven soll an diesem Abend diskutiert werden.

 

Donnerstag, 12. April, 20:00 Uhr
Hofspielhaus München, Falkenturmstraße 8, U/S-Bahn Marienplatz, durch die Sparkassenstraße direkt zur Falkenturmstraße, oder Tram 19 Nationaltheater

Besuch im Hofspielhaus

ORFEO – eine transkulturelle Oper

Eine Collage aus Vertonungen und Texten schafft die Grundlage für diese Neuinterpretation des Stoffes. Dazu gehören Stücke aus den Bearbeitungen von Claudio Monteverdi, Carl Heinrich Graun, Christoph Willibald Gluck und Joseph Haydn. Die Sprecher und Al Mustafa zitieren Passagen aus Büchern von Khalil Gibran, Abu Temmam und Orhan Pamuk.

Diese Produktion des Hofspielhauses in Kooperation mit „Zuflucht Kultur e.V.“ greift das Thema von Orpheus und Eurydike auf, verbindet deren Geschichte aber mit der Flüchtlingsproblematik und dem IS-Terror. Ausführliche Informationen sind im Internet unter „Hofspielhaus“ abrufbar.

Kartenpreis 25,- €. Für unsere Mitglieder werden 20 Karten zum Sonderpreis von 20,- € angeboten. Reservierungen bei Christine Prunkl (siehe Anmeldungen). Organisation: Christine Prunkl

 

Montag, 16. April, 18:00 bis ca. 20:00 Uhr – AUSVERKAUFT
Valentinhaus, Georgenstr. 2, 82152 Planegg, S 6 Planegg

Besuch im Karl-Valentin-Haus in Planegg

In diesem Jahr wurde am 7. Februar 2018 in vielen Zeitungen an den 70. Todestag des am 4. Juni 1882 in München geborenen Ausnahmekomikers Karl Valentin erinnert. Er starb – ausgerechnet – am Rosenmontag in seinem Wohnhaus in Planegg, das er 1941 gekauft hatte.

Seine Urenkelin Rosemarie Scheitler, die heute mit ihrer Familie das historische und denkmalgeschützte Haus bewohnt, lädt uns zu einer privaten Führung durch die Räume und das private Le-ben von Karl Valentin ein, dazu gibt es ein Glaserl Wein, Gebäck und einen Kurzfilm.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl von 15 Personen ist eine Anmeldung bis zum 9. April bei Dr. Michael Stephan (siehe Anmeldungen) erforderlich. Eintritt für Mitglieder 5,- €, für Nichtmitglieder 9,- €. Organisation: Dr. Michael Stephan

 

Donnerstag, 19. April, 14.00 Uhr
Verkehrsmuseum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5. 80339 München, U4/5 Schwanthaler Höhe, Treffpunkt Eingangshalle

Balanceakte – 200 Jahre Radfahren

Vor 200 Jahren meldete Karl Drais seine Laufmaschine zum Patent an und stand damit am Anfang einer wechselhaften Geschichte des Zweirads: Ursprünglich Sportgerät und Abenteuermaschine entwickelte sich das Fahrrad nach 1900 zum Volksverkehrsmittel, erlag dann aber in der Phase der Automotorisierung der Konkurrenz der Motorfahrzeuge. Seit drei Jahrzehnten lässt sich eine kleine Renaissance des Rads beobachten. Seine besonderen Qualitäten als emissionsfreies Fahrzeug, als Vehikel für gemütliche wie sportliche Ausflüge, als durchaus schnelles Stadtfahrzeug, das viel weniger Straßenraum und Parkraum beansprucht als die automobile Konkurrenz, haben diesen Aufschwung befördert. Fahrräder sind nicht nur ein aktueller Trendartikel; Fahrradverbände, aber auch viele städtische Verkehrsplaner und Verkehrspolitiker haben ihre Qualitäten entdeckt und suchen nach Wegen, den Radverkehr in den Städten zu fördern. Frau Dr. Gundler, die Leiterin des Verkehrszentrums, erläutert wichtige historische Entwicklungslinien der Fahrradnutzung bis hin zu aktuellen Ansätzen der Förderung des Radverkehrs.

Um Anmeldung bis 16. April bei Christine Prunkl (siehe Anmeldungen) wird gebeten, da die Teilnehmerzahl auf 25 begrenzt ist. Der Eintrittspreis für Gruppen beträgt 5,- €.
Organisation: Sylvia Hladky

 

Dienstag, 24. April, 18:00 Uhr
Referat für Bildung und Sport, Herrnstraße 19, 80539 München

Mediensalon

Musikmachen mit Apps

Anhand von Fallbeispielen werden im Vortrag von Matthias Krebs, Leiter der Forschungsstelle Appmusik und Appmusiker, ausschnitthaft verschiedene Ansätze zur Gestaltung von Lernumgebungen präsentiert, in denen Kinder und Jugendliche mit Musikapps arbeiten. Damit soll der Frage nachgegangen werden, wie ästhetische Erfahrungsräume mit Apps gestaltet werden können. In Bezug auf musikalische Bildung ist dabei auch zu klären, was genau gemeint ist, wenn man von ‚Musik‘ spricht. So bedarf es in Handlungssituationen mit Bildungsintention einer gründlichen Reflexion darüber, welche Erfahrungen welche Menschen mit welchem musikalischen Material unter welchen Bedingungen machen können.
Einführung und Moderation: Hans-Jürgen Palme (AG Inter@ktiv), Haimo Liebich (Kulturforum)

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Interaktiv interaktiv-muc.de.
Anmeldung unter: interaktiv@sin-net.de, Teilnahme kostenfrei!

 

Donnerstag, 3. Mai, 17:30 Uhr
Fichtenstr. 14, 85599 Vaterstetten, Ortsteil Baldham, S4, S6 bis Baldham

Archäologische Staatssammlung München

Das Zentraldepot in Baldham

Seit 1989 gehört das ehemalige – von Albert Speer erbaute – Ateliergebäude des Bildhauers Joseph Thorak, der dort während der Zeit des Dritten Reichs Kolossalplastiken erschuf, als Zentraldepot zur Archäologischen Staatssammlung. Bei dem 1938 entworfenen 2000 m² großen Bau handelt es sich um einen mit Arbeitsräumen umgebenen Atelierraum von 16,50 m lichter Höhe, in dem derzeit ein mehrstöckiges Hochregal Bodenfunde aus ganz Bayern beherbergt. Die Führung wird von dem Direktor der Archäologischen Staatssammlung, Prof. Rupert Gebhard, durchgeführt.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis zum 1.Mai über die Homepage Eventbrite https://zentraldepot_thorakbau.eventbrite.de möglich. Einfach registrieren mit dem Passwort „KulturForum“ (Groß/klein-Schreibung beachten). Weitere Anmeldemöglichkeiten siehe Anmeldungen, Eintritt frei.
Organisation: Alexander Wolfrum

 

Montag, 7. Mai, 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)
Münchner Künstlerhaus, Clubraum 3. OG, Lenbachplatz 8, Tram 19, S-Bahn Karlsplatz (Stachus)

Kulturstammtisch

Christian Ude im Gespräch mit Wolfgang Thierse

In diesem Frühsommer feiert das Münchner Kulturforum der Sozialdemokratie seinen 30. Geburtstag (genauer: am 16. Juni im Festzelt „Das Schloss“). Zu den ersten, die in unserem Forum den Fall der Mauer und die Öffnung zum Osten kommentiert haben, gehörte Bundestagspräsident Wolfgang Thierse. Später wurde ein Piper-Buch daraus. Lange Zeit leitete der Parlamentspräsident die Grundwerte-Kommission der SPD und das Kulturforum auf Bundesebene. Christian Ude wird mit ihm über seine jüngsten Essays sprechen, in denen er der Frage nachgeht, ob es über rechtliche Normen hinaus wirklich keine kulturellen Werte und Prägungen braucht, um die Gesellschaft zusammenzuhalten, und welchen Stellenwert Kultur im aktuellen politischen Diskurs hat – und haben sollte.

 

Mittwoch, 16. Mai, 19.00 Uhr
Münchner Künstlerhaus, Millerzimmer, Lenbachplatz 8, Tram 19, S-Bahn Karlsplatz (Stachus)

Die Große Transformation –

was ist das und warum sollte ich darüber Bescheid wissen?

Die kommenden Jahrzehnte werden von großen Veränderungen geprägt sein, die nahezu alle Lebensbereiche umfassen werden. Wie reagieren wir auf diese Herausforderungen? Welche Rahmenbedingungen muss die Politik schaffen, damit diese Veränderungen keine sozialen Verwerfungen in unserer Gesellschaft hervorrufen? Werden Politik, Wissenschaft und Bürger in der Lage sein, zusammenzuarbeiten, damit unsere Gesellschaft in fünfzig Jahren noch funktionieren kann?

Martin Held, ehemaliger Studienleiter an der Evangelischen Akademie in Tutzing, stellt die sozial-ökologische Transformation von der fossilen Nicht-Nachhaltigkeit in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung vor und diskutiert mit Sylvia Hladky, Mitglied des Kuratoriums und ehemalige Leiterin des Verkehrsmuseums, über Auswirkungen, Chancen und Risiken. Organisation: Sylvia Hladky

 

Freitag, 18. Mai 2018, 16:00 – 17:00 Uhr
Haus der Kunst, Prinzregentenstr. 1, 80538 München, U-Bahn: U3/U4/U5/U6: Haltestelle Odeonsplatz, Bus: Linie 100 (Museumslinie) Haltestelle Prinzregentenstraße

Ausstellungsführung

Kiki Smith: Procession

Die 1954 in Nürnberg geborene US-amerikanische Künstlerin Kiki Smith befasst sich seit über drei Jahrzehnten in ihrem facettenreiche Œuvre mit den politischen und sozialen, aber auch den philosophischen und geistigen Aspekten der menschlichen Natur.
Die Ausstellung bietet einen Überblick über Smiths künstlerisches Schaffen der letzten drei Jahrzehnte. Ihre Werke verhandeln Fragen von Alter und Tod, Verwundung und Heilung, Wiederbelebung, Fragmentierung, Geburt, Sexualität, Gender und Erinnerung. Neben Skulpturen produziert Smith vor allem Zeichnungen, Radierungen und Lithographien, aber auch Künstlerbücher, Fotografien, Videos sowie in jüngster Zeit auch Bildteppiche. So ist das Frühwerk unter dem Eindruck der schlagartigen politischen, sozialen und kulturellen Veränderungen in den 1980er- Jahren entstanden, die von den Folgen der AIDS-Epidemie, von leidenschaftlich geführten Diskursen über Sexualität und Gender sowie von feministischen Aktivitäten geprägt waren. Seit den frühen 1990er-Jahren befasst sich Smith dagegen zunehmend mit alternativen historischen Narrativen und setzt sich mit Mythen, Legenden und Sagen, Glaubensfragen sowie den Traditionen nicht-abendländischer Kulturen auseinander.

Durch die Ausstellung wird uns Stefan-Maria Mittendorf (Kunstvermittler) führen. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis zum 15. Mai 2018 bei Carola Ludwig erforderlich (siehe Anmeldungen). Eintrittspreis 8,- € für die Einzelausstellung, die Kosten für die Ausstellungsführung übernimmt das Kulturforum. Organisation: Carola Ludwig

 

Montag, 4. Juni, 19:00 Uhr
Münchner Künstlerhaus, Clubraum 3. OG, Lenbachplatz 8, Tram 19, S-Bahn Karlsplatz (Stachus)

Kulturstammtisch

Renate Kürzdörfer im Gespräch mit Karl Klühspies und Dr. Detlev Sträter

Unsere Stadt verdichtet sich zunehmend. Daraus ergibt sich, dass die Nutzung des öffentlichen Raums an neue Mobilitätskonzepte wie auch an gesellschaftliche Interessen anzupassen ist. In der Folge kommt es an vielen Stellen zu Konfrontationen zwischen Historischem und Neuem. Wie gehen wir bei steigendem Druck, Flächen für Wohnen und Gewerbe zu gewinnen, mit historischer Bausubstanz um? Wie verwahren wir uns gegen den Verlust städtischer Identität und wie können uns Gesetze und Leitlinien dabei unterstützen?

Für unser Gespräch haben wir zwei Persönlichkeiten aus den Reihen des Münchner Forums, dem Diskussionsforum für Stadtentwicklungsfragen, eingeladen. Karl Klühspies ist Architekt, Stadt- und Verkehrsplaner und hat das „münchner bauforum“ mitbegründet, aus dem das „Münchner Forum“ hervorging. Sein Buch „München nicht wie geplant“, in dem mehr als 50 Jahre bürgerschaftlichen Engagements dokumentiert sind, wurde bereits im Rahmen eines Kulturstammtisches vorgestellt. Dr. Detlev Sträter ist als Soziologe, Stadt- und Regionalplaner wie auch als Vorstandsmitglied des IMU-Instituts für Medienforschung und Urbanistik tätig. Innerhalb des Münchner Forums hat er seit 2015 die Position des ersten Vorsitzenden des Programmausschusses inne und leitet den Arbeitskreis „Wer beherrscht die Stadt?“

 

Freitag, 16. Juni, 19:00 Uhr – Einlass: 18:30 Uhr
Theaterzelt „Das Schloss“, Schwere-Reiter-Str. 15, Tram 20 Leonrodplatz, Tram 12/Bus 53 Infanteriestraße

Wir feiern Geburtstag

30 Jahre KulturForum der Sozialdemokratie in München

Es ist wirklich kaum zu fassen: das KulturForum der Sozialdemokratie in München ist wirklich schon 30 Jahre alt. Viele von Ihnen/von Euch waren die meiste Zeit dabei – und konnten, wenn sie wollten und Zeit hatten, jedes Jahr bis zu 50 Veranstaltungen miterleben – Reisen und Exkursionen, Architekturfahrten und Werkstattbesuche, Podiumsdiskussionen und Kulturstammtische, Filmabende und natürlich Feste.

Zum 30. Geburtstag steht wieder ein Fest ins Haus, besser: ins Zelt. Es wird – obwohl die Lage ernst ist – ein heiterer Abend werden: mit Wolfgang Krebs, der garantiert das Schloss-Zelt rocken lässt, mit dem Kabarettisten Thomas Schreckenberger, mit Salome Kammers „Chansons bizarre“ und Peter Ludwig am Klavier. Mitreißende Musik von der „Schicksalscombo“. Es sprechen das Kuratoriumsmitglied Sylvia Hladky mit kritischen Fragen an die Sozialdemokratie, Professor Julian Nida-Rümelin, der das Münchner KulturForum 1988 angeregt und durchgesetzt hatte, und Christian Ude, Vorsitzender seit der Gründung.

Karten zu 20,- €, zzgl. Vorverkaufsgebühren, erhalten Sie bei München Ticket unter dem Stichwort „30 Jahre KulturForum“. Mitglieder des KulturForums erhalten beim Einlass unter Vorlage des Mitgliedsausweises einen Verzehrbon in Höhe von 20,- €.

 

Freitag, 29. Juni, 16.00 bis ca. 18.00 Uhr
Volk Verlag, Neumarkter Straße 23, S 2, 4, 6, 8 Leuchtenbergring

Besuch im Volk Verlag in Berg am Laim

Der Volk Verlag mit Sitz in München ist auf Sachliteratur zu bayerischen und Münchner Themen spezialisiert und hat sich zum führenden Anbieter auf diesem Gebiet etabliert. 2014 wurde der Verlag mit dem Bayerischen Kleinverlagspreis ausgezeichnet.
Das Verlagsprogramm umfasst mehr als 200 Titel zu München und Bayern, Biografien und Bücher gegen das Vergessen wie die Denkschrift für den Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer und die Tagebücher des jüdischen Ehepaars Else Behrend-Rosenfeld und Siegfried Rosenfeld. Neben klassischen Sachbüchern und Bildbänden zu Stadtgeschichte (z.B. die mittlerweile neunbändige Reihe „Zeitreise ins alte München“ des Stadtarchivs), Geschichte, Kunstgeschichte, Architektur, Denkmalpflege und Brauchtum erscheinen im Volk Verlag auch Hörbücher und Kalender, außerdem seit 2010 Comics und seit 2011 Kinderbücher zu Münchner Themen.

Zu erwähnen bleibt, dass im Volk Verlag immer wieder Bücher mit sozialdemokratischer Thematik erscheinen, so die Erinnerungen von Franz Maget („Es geht auch anders…“) oder der von ihm herausgegebene Sammelband „Kirche und SPD“ sowie Helmut Hankos Geschichte der Münchner SPD seit 1945 („München braucht Sozialdemokraten“).

Bei unserem Besuch wird uns der Verleger Michael Volk Einblicke in die Abläufe im Schaffensprozess und in die kreative Vielfalt bei der Produktion geben. Er wird mit uns über die jüngsten Entwicklungen diskutieren, die das Buch als Medium gefährden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Organisation: Dr. Michael Stephan.

 

Vorankündigung für das dritte Quartal

Freitag, 6. Juli, 17.00 Uhr

Werkstattbesuch im Gärtnerplatztheater

Christian Ude im Gespräch mit Josef E. Köpplinger

Das Gärtnerplatztheater erlebt derzeit unter der Intendanz von Josef E. Köpplinger eine ausgesprochen glanzvolle Ära. Ende letzten Jahres nach einer spektakulären Generalsanierung wieder eröffnet, wurde kürzlich Köpplingers Neuinszenierung von „My fair Lady“ von der Kritik und dem Publikum gleichermaßen umjubelt.

Nach einer Führung durch das Haus (in zwei Gruppen) mit Erläuterung der Architektur, der Baugeschichte und der Sanierungsmaßnahmen wird sich Josef E. Köpplinger den Fragen von Christian Ude und aus der Besuchergruppe stellen. Im Anschluss besteht die Chance, zum Vorzugspreis für Gruppen eine Aufführung der „Barockoper“ zu besuchen.

An der Führung und der Diskussion können maximal 50 Personen teilnehmen, für den Besuch der Oper haben wir 50 Karten erworben, die bei den nächsten Veranstaltungen des KulturForums, spätestens beim 30-Jahres-Fest am 16. Juni direkt bei Christine Prunkl gekauft werden können.

 


Anmeldungen

Bei Veranstaltungen, für die Anmeldungen nötig sind, werden wegen der begrenzten Teilnehmerzahl Mitglieder vorrangig berücksichtigt. Begleitpersonen von Mitgliedern können nur dann berücksichtigt werden, wenn noch Platz ist. Geben Sie bei Ihrer Anmeldung unbedingt Adresse und Telefonnummer an. Die Teilnehmer erhalten nach der Anmeldefrist eine Teilnahmebestätigung mit weiteren detaillierten Informationen zu der jeweiligen Veranstaltung. Alle Anmeldungen innerhalb der Anmeldefrist werden berücksichtigt und zwar danach, wie oft das Mitglied im vergangenen Jahr Zu- oder Absagen bekommen hat und ob Veranstaltungen ohne abzusagen nicht besucht wurden. Bitte melden Sie sich möglichst erst dann an, wenn Sie sicher sein können, dass Sie den Termin auch wahrnehmen können.


März 2018 – Renate Kürzdörfer